Reglement Herzo Racing Pro Series (V1)

 

0. Allgemeines

a. Einleitung

Die Herzo Racing Pro Series (HRPS) ist eine Evolutionsserie, d.h. sie basiert auf einem Reglement, das Ausbaustufen zum technischen Fahrzeug-Reglement beinhaltet, so dass sich die Fahrzeuge im Laufe des Jahres/der Jahre saisonuebergreifend aendern

Die Aenderungen beziehen sich dabei auf Anpassungen, die am Fahrzeug vorgenommen werden duerfen (bzw. muessen)

Bei bestimmten Aenderungen (z.B. Motor, Decoder, Chassis) werden die Teile fuer die Aenderung durch die Rennleitung bestimmt und beschafft

Eine Uebersicht (ggf. nicht vollstaendig) moeglicher Ausbaustufen siehe Kapitel 8. Die naechste Ausbaustufe wird alle zwei Rennen ermoeglicht

b. Fahrzeugklassen

Im Starterfeld sind sowohl Carrera D124 DRM als auch Carrera D124 GT3 Fahrzeuge erlaubt

Bei ausreichender Anzahl an Startern (mindestens jeweils 4) gibt es getrennte Laeufe fuer die jeweilige Fahrzeugklasse

Fahrer koennen in einer oder beiden Fahrzeugklassen an einem Abend starten

Pro Saison ist nur ein Fahrzeug pro Fahrer und Fahrzeugklasse zugelassen. In der Saison kann durch Genehmigung der Rennleitung jedoch auch ein anderes Fahrzeug eingesetzt werden

Es wird eine Gesamtwertung und bei einer ausreichenden Anzahl an Fahrern in beiden Fahrzeugklassen auch eine separate Fahrzeugklassen-Wertung geben

c. Handicap

Sieger der vorangegangen Rennabende erhalten fuer den naechsten Start ein Handicap, welches die Homogenitaet des Feldes foerdern soll

Das Handicap wird vom Fahrer selbst per Los bestimmt

 

1. Fahrer

a. Zugelassene Fahrer

Mitglieder des Vereins und eingeladene Gaeste

b. Startgebuehr 

Fuer Mitglieder mit Mitgliedsbeitrag abgegolten

Gaeste zahlen eine Startgebuehr von 10,- EUR (5,- EUR fuer < 18 Jahre) pro Rennabend und Person

Werden Ausbaustufen vom Verein zur Verfuegung gestellt, muessen Gaeste diese bezahlen

 

2. Fahrzeuge

a. Zugelassene Fahrzeuge

Zugelassen sind nur die folgenden Carrera D124 DRM und Carrera D124 GT3 Fahrzeuge:

Fahrzeugklasse DRM: 

BMW M1 Procar, Ford Capri

Fahrzeugklasse GT3: 

Audi R8 LMS GT3 Evo2, BMW M4 GT3, Chevrolet Corvette C7R GT3, Chevrolet Corvette C8R GT3, Ferrari 458 GT3, Mercedes SLS AMG GT3, Porsche 911 (997) GT3 RSR, 911 (997) RSR

Ein Wechseln des Fahrzeugs in der Saison ist nur nach Genehmigung durch die Rennleitung erlaubt

b. Karosserie

Bei allen Fahrzeugen darf weder die Carrera Original-Karosserie noch der Innenraum bearbeitet werden (mit Kleber die Festigkeit zur verbessern ist erlaubt)

Ein Ausschleifen der Karosserie ist verboten

Der Heckspoiler muss bei Rennstart angebaut sein, flexible Gummi-Heckspoiler-Halterungen und andere Heckspoiler sind erlaubt

Die Seitenspiegel duerfen entfernt oder flexibel ausgefuehrt werden

Es ist moeglich, sein eigenes Fahrzeug-Dekor zu kreieren 

Moegliche Ausbaustufe 1

Einbau von Lexan-Inlays

Moegliche Ausbaustufe 2

Karosserie aus GFK

c. Chassis

Das Carrera Original-Chassis der jeweils o.g. Fahrzeuge darf nicht veraendert werden

Mittel- und Heckmagnet muessen entfernt werden

Die leere Magnetwanne muss im Fahrzeug verklebt werden

Ein Wackel zwischen Chassis und Karosserie ist nicht zulaessig, das minimale Entgraten des Fahrwerks ist erlaubt

Es muessen alle Schrauben der Karosseriebefestigung verwendet werden

Das Anbringen von Trimmgewichten bis maximal 10 g an den Einbauorten der Magnete ist erlaubt

Moegliche Ausbaustufe 1

Trimmgewichte bis zum Gesamtgewicht von maximal 20 g sind frei im Chassis zu platzieren

Moegliche Ausbaustufe 2

Einbau eines Wackels zwischen Chassis und Karosserie

d. Schwingarm, Leitkiel und Schleifer

Es wird mit dem unveraenderten Carrera Original-Schwingarm mit den Carrera Original-Schleifern gefahren

Die Verwendung eines Frankenslot Leitkiels ist Pflicht (88201 und gelbe Vorgaenger)

Moegliche Ausbaustufe 1

Ein alternativer Schwingarm (z.B. Frankenslot) und Leitkiel kann eingesetzt werden

Alternative Schleifer (z.B. Frankenslot) duerfen verwendet werden

e. Vorderachse: Felgen, Achsen und Lager

Es darf vorne nur die Carrera Original-Achse mit Carrera Original-Buchsen gefahren werden, das schliesst die Carrera Original-Felgen mit ein. Der Carrera Original-Vorderachsenhalter ist einzusetzen

Oele fuer Lager sind freigestellt

Die Spurbreite darf die Radkaesten von oben gesehen nicht ueberragen 

Moegliche Ausbaustufe 1

Es kann ein Frankenslot Vorderachsenhalter fuer Carrera D124 gefahren werden

Die Wahl der Felgen ist frei (muessen aber zu den Reifen passen)

f. Vorderreifen

Als Vorderreifen duerfen Original Carrera, Frankenslot (PU) und Ortmann (PU) Reifen eingesetzt werden

Das Versiegeln der Vorderreifen ist erlaubt, aber keine Pflicht

Reifen und auch die Felgen duerfen fuer den optimalen Rundlauf geschliffen werden. Das individuelle Schleifen der Reifen zum Anpassen der Fahreigenschaften ist erlaubt, der Raddurchmesser ist frei

Das Verkleben der Reifen mit der Felge ist freigestellt

g. Motor und Getriebe

Es darf nur der ungeoeffnete Carrera Original-Motor (18.000 U/min) gefahren werden, die Original-Getriebeuebersetzung 10:50 (bzw. 14:46 beim M1) darf nicht veraendert werden. Gefahren wird der Carrera Original-Motortraeger

Oele und Fette fuer Motor und Getriebe sind freigestellt

Die Kabel am Motor koennen fuer bessere Stabilitaet ausgetauscht werden

Moegliche Ausbaustufe 1

Carrera Original-Motor 18.000 U/min) 

Die Original-Getriebeuebersetzung 10:50 (bzw. 14:46 beim M1) darf nicht veraendert werden, Frankenslot-Getriebeteile sind aber erlaubt

Der Frankenslot Revolution Motortraeger fuer Carrera D124 ohne Federung darf genutzt werden

Moegliche Ausbaustufe 2

Ein Slotdevil Motor (18.000 U/min) kann gefahren werden

Die Uebersetzung kann frei gewaehlt werden

Der Frankenslot Revolution Motortraeger fuer Carrera D124 mit Federung darf genutzt werden

h. Hinterachse: Felgen, Achsen und Lager

Es darf hinten nur die Carrera Original-Achse mit Carrera Original-Buchsen gefahren werden, das schliesst die Carrera Original-Felgen mit ein

Oele fuer Lager sind freigestellt

Die Spurbreite darf die Radkaesten von oben gesehen nicht ueberragen

Moegliche Ausbaustufe 1 

3 mm Achsen und Kugellager, die Verwendung von Achsstoppern und/oder Achsdistanzen ist freigestellt

Die Wahl der Felgen ist frei (muessen aber zu den Reifen passen)

i. Hinterreifen

Als Hinterreifen sind ausschliesslich PU-Reifen von Frankenslot erlaubt 

Eine Verwendung von Haftmitteln ist nicht erlaubt. Verstoesse fuehren zum Ausschluss

Reifen und auch die Felgen duerfen fuer den optimalen Rundlauf geschliffen werden. Das individuelle Schleifen der Reifen zum Anpassen der Fahreigenschaften ist erlaubt, der Raddurchmesser ist frei

Das Verkleben der Reifen mit der Felge ist freigestellt

Moegliche Ausbaustufe 1 

Alternative PU Reifenhersteller (z.B. Ortmann) koennen herangezogen werden

j. Ersatzteile

Fuer eventuelle Reparaturen im Rennen sollten die Fahrer fuer ihr Fahrzeug den obigen Abschnitten entsprechende Ersatzteile bereithalten

k. Ueberpruefung der Fahrzeuge

Die Fahrzeuge werden bei jedem Rennen auf ihre Korrektheit ueberprueft

l. Gewicht

Aufgrund der Vielzahl und unterschiedlichen Arten von Fahrzeugen ist kein spezifisches Mindestgewicht oder Maximalgewicht vorgegeben. Dies ergibt sich durch die Begrenzung der Trimmgewichte

Ein durch ein Handicap erlangtes Zusatzgewicht fliesst nicht als Gewicht in die Berechnung des Maximalgewichtes der Trimmgewichte ein

 

4. Strecken

a. Es wird abwechselnd auf den vorhandenen Strecken gefahren, z.B.:

Januar: AURACHRING 

Maerz: Digitale Bahn (Bahn 1)

Mai: AURACHRING

Juli: Digitale Bahn (Bahn 1 Reverse)

September: AURACHRING

November: Digitale Bahn (Neue Bahn 2)

Bei zu grossem Fahrerfeld kann ein Parallelbetrieb auf beiden Strecken stattfinden. Dies wird von der Rennleitung am Rennabend entschieden

 

5. Digitalbetrieb

a. Decoder

Es duerfen nur Carrera Original-Decoder gefahren werden

Moegliche Ausbaustufe 1 

Es koennen Decoder anderer Hersteller (z.B. Frankenslot) eingebaut werden

b. Handregler

Der verwendete Handregler ist freigestellt (jedoch ohne Fremdstromversorgung)

Die Rennleitung stellt Handregler bei Bedarf

c. Gas- und Bremseinstellungen

Globale Gas- und Bremseinstellungen werden von der Rennleitung vorgegeben

d. Bahn-Spannung

Die Bahn-Spannung wird von der Rennleitung gemaess den benoetigten Strecken-Anforderungen eingestellt (typisch 18 V DC)

e. Boxenstopp

Die Anzahl moeglicher Boxenstopps ergibt sich durch den Reifenverschleiss

Wird die Boxengasse bei verbrauchten Reifen nicht angefahren, werden die Runden nicht mehr gezaehlt

f. Fehlstart

Im Rennen ist je Fahrer ein Fehlstart erlaubt, das Rennen wird lediglich neu gestartet

Beim 1. Fehlstart eines Fahrers wird dieser ermahnt, beim 2. auf die hinterste Startposition gestellt und beim 3. erhaelt dieser eine Boxengassen-Strafe

g. Digitale Features

Wettersimulationen, Motorschadensimulation oder aehnliches sind nicht erlaubt

 

6. Rennablauf  

a. Grundsaetzliches

Die Mindestfahreranzahl (Klassenunabhaengig) ist 4

Es wird ohne Chaos gefahren

Pro Rennabend gibt es mindestens einen Lauf, bzw. mehrere sobald die Maximalanzahl an Fahrern pro Lauf (6) ueberschritten wird

Sollten beide Klassen mindestens 4 Starter haben, gibt es getrennte Laeufe

Die Reifen duerfen vor und im Rennen gereinigt werden

Wird das Slotcar zum Reinigen der Reifen aus der Box entnommen, muss es wieder in die gleiche Box eingesetzt werden

Das Wiedereinsetzen nach der Reifenreinigung erfolgt auf einer der aeusseren Spuren und darf andere Fahrer nicht behindern (Strafe im Rennen: Boxengassenstrafe)

b. Rennparameter

Das Training laeuft bis 20 Uhr

Es findet kein Qualifying statt. Der Reglerposition kann von den Fahrern nach Stand in der jeweiligen Wertung in absteigender Reihenfolge gewaehlt werden

Die Dauer des Rennens betraegt 30 min 

Es wird moeglichst mit 5-6 Fahrern je Lauf gefahren, jedoch mindestens mit 3 Fahrern

Es wird zum letzten Lauf hin aufgefuellt. Beispiele fuer Laeufe:

bei 7 Fahrern: 3-4

bei 10 Fahrern: 5-5

bei 12 Fahrern: 6-6

bei 14 Fahrern: 4-5-5

bei 17 Fahrern: 5-6-6

Das Rennergebnis ergibt sich durch die Anzahl der gefahrenen Runden, dann nach der Gesamtrennzeit

c. Einsetzen

Jeder Einsetzer ist verpflichtet, abfliegende Slotcars so schnell wie moeglich in der Reihenfolge 

des Abflugs wieder auf die Bahn zurueckzustellen

Es wird grundsaetzlich in der dem Einsetzer naechsten aeusseren Spur bzw. in vorhandene Einsetzspuren eingesetzt

d. Defektes Fahrzeug

Bei einem Defekt ist das Fahrzeug von der Strecke zu nehmen und darf repariert werden 

Nach der Reparatur ist es in die Box nach Start-Ziel einzusetzen

e. Handicap

Die Sieger der jeweiligen Klasse erhalten an diesem Abend ein Handicap, welches sie im naechsten Lauf umsetzen muessen

Das Handicap wird nach Losverfahren vergeben 

Moegliche Handicaps sind:

Zusatzgewicht, anzubringen an Karosseriedach innen

Zeitversetzter Start

Zusaetzliche Boxenstopps ohne Reifenwechsel (Boxengassenstrafe)

Kein Fortschritt in weitere Ausbaustufe

Keine vollstaendige Ausbaustufe

f. Punktevergabe

Die Punktevergabe fuer das Rennen erfolgt gemaess Herzo Racing Standard (40/36/33/31/29/27)

Es werden sowohl Gesamtpunkte als auch Fahrzeugklassen-Punkte vergeben, unabhaengig davon ob getrennte Laeufe gefahren wurden 

Fuer die Gesamtwertung wird je Rennabend nur das beste Ergebnis (falls zwei Fahrzeugklassen gefahren wurden) aufgenommen

 

7. Jahreswertung 

a. Listung in Jahreswertung

Fuer eine Listung in der Jahreswertung muessen die Fahrer bei 4/6 der Rennen antreten (Mindestanzahl der Rennen = MAR)

Die geplante Anzahl von Rennen ist 6 pro Saison, also ist die sich ergebende (geplante) MAR = 4

Bei mindestens 3 Fahrern pro Klasse, die obiges Kriterium erfuellen, gibt es zusaetzlich zur Gesamtwertung auch eine Fahrzeugklassen-Wertung

b. Ergebniswertung

Die besten Rennergebnisse werden gewertet, wobei die Anzahl der zu wertenden besten Rennen gleich der MAR ist (ueber das Jahr hinweg gleitend, z.B. zur Mitte der Saison erst 2)

Am Ende des Jahres wird bei Punktegleichheit gewertet, wer den besten/zweitbesten Streicher hat (mehr Punkte ist besser). Bei Punkte- und Streicher-Gleichheit werden die besseren Positionen in den Rennen gewertet

 

8. Unsportliches Verhalten

a. Grundsaetze des fairen Fahrens

In Engstellen gehoert die Engstelle dem vorderen Fahrzeug 

In Kurven darf das innere Fahrzeug das aeussere Fahrzeug nicht aus der Spur schieben 

Beim Spurwechsel, Ausfahren aus der Boxengasse, Wiedereinsetzen oder Wiedereinfahren aus einer Einsetzspur ist auf den nachfahrenden Verkehr zu achten und dieser nicht zu behindern 

b. Rueckgabe einer unrechtmaessig erreichten Position

Beim Draengeln, ruecksichtslosem Fahren als auch bei sonstigem absichtlichem aus der Bahn befoerdern wird eine Stop-and-Go-Strafe verhaengt

Ggf. entscheidet die Rennleitung erst nach Durchsicht eines Videobeweises (falls das Rennen aufgezeichnet wird). Dann erfolgt nachtraeglich eine Verwarnung und Zeitstrafe von 10 s

Der Videobeweis wird nur gesichtet:

Wenn die Beteiligten an einem Vorfall einen Videobeweis fordern oder

eine dritte Partei ein Vergehen berichtet und

der Vorfall bis maximal 1 min nach dem Rennen der Rennleitung unter Angabe des Zeitpunktes zur Kenntnis gebracht wird 

Haette eine im Rennen abgeleistete Zeitstrafe eine Auswirkung auf die gefahrenen Runden, wird dies beim Rennergebnis beruecksichtigt (ggf. durch den Abzug einer Runde)

c. Strafe

Unsportliches Verhalten wird durch Strafen geahndet

Das Strafmass legt die Rennleitung fest 

d. Eskalationsstufen

Erstens: Verwarnung 

Zweitens: Boxengassenstrafe

Drittens: Abzug einer Runde bzw. einem entsprechenden Zeitaufschlag

Viertens: Disqualifikation

e. Geltungsdauer

Verwarnungen gelten fuer den gesamten Rennabend

f. Beispiele von unsportlichem Verhalten

Draengeln und absichtliches aus der Bahn befoerdern

Ruecksichtsloses Fahren, das den Gegner aus der Spur wirft

Missachten der Reparaturregeln

Verstellen der Sicht

Unangemessene Sprachwahl

Angehen der Einsetzer

Als Einsetzer absichtlich langsam einzusetzen

Die Entscheidung der Rennleitung zu missachten 

g. Blaue Flaggen

In HRPS-Rennen wird die Blaue Flaggen-Regelung angewendet

Definitionen: der Schnellere ist derjenige, der ueberrunden will, der Langsamere ist derjenige, der ueberrundet werden soll

Die Fahrer sind dazu aufgefordert, Ueberrundungen selbstaendig abzuwickeln. Erfolgt dies nicht automatisch, weist der Schnellere die Rennleitung und den Langsameren auf eine anstehende Ueberrundung hin

Die Rennleitung prueft kurzfristig (moeglichst < 1 Runde) die Anwendung der Blauen Flaggen und weist bei positiver Pruefung auf die Rechtmaessigkeit der Ueberrundung hin

Ueberrundungen laufen grundsaetzlich wie folgend ab: 

AURACHRING

Nach Turn 14 (Omega) oder 15 (Alpha) wechselt der Schnellere auf die nicht vom Langsameren verwendete Spur

Der Langsamere geht vor Start/Ziel so vom Gas, das der Schnellere vor Turn 1 (Jumihoto Drift) an ihm vorbeifahren kann

Der Langsamere laesst den Schnelleren vor Turn 3+4 (Carrera World) oder Turn 5+6 (Champions-Schikane) den Ueberholvorgang abschliessen

Digitale Bahn

Sinngemaess wie beim AURACHRING - entsprechend dem aktuellen Streckenlayout

Der Ueberholvorgang findet auf der laengsten Gerade statt, der Langsamere bleibt dabei auf seiner Spur, der Schnellere wechselt

Wird die Ueberrundung nicht innerhalb von zwei Runden durch den Langsameren ermoeglicht (bei gleichzeitiger Bereitschaft des Schnelleren), erhaelt der Langsamere eine Verwarnung und eine Zeitstrafe von 5 s